Stirnlifting
Stirnlifting
In einem Stirnlifting werden die Augenbrauen die mehr oder weniger über den Augenhöhlen hängen angehoben. Dazu wird von Ohr zu Ohr über die Stirn ein Einschnitt am Haaransatz gemacht. Die Haut wird entfernt und die Muskeln gestrafft. Die Nähte werden in mehrere Schichten der Haut gemacht damit die Zugkräfte auf die Haut gut verteilt sind.
Die Beratung
Während der Konsultation diskutiert der Facharzt ausführlich die Möglichkeiten für die spezifischen Bedürfnisse des Kunden. Die Vor,- und Nachteile, Risiken und Erwartungen werden in diesem Gespräch erläutert. Es liegt in der Verantwortung des Facharztes, den Kunden bei seiner Entscheidungsfindung so gut wie möglich zu unterstützen.
Der Ablauf
Das Stirnlifting wird unter Vollnarkose durchgeführt. Es ist wichtig, dass der Kunde für die Operation nüchtern ist. Dies bedeutet, dass der Patient am Abend ab 22.00 Uhr nichts mehr essen und ab 24.00 Uhr nichts mehr trinken darf. Der Einsatz von gerinnungshemmenden Medikamenten oder Tabletten, die die Blutungszeit beeinflussen, sollten mindestens eine Woche vor der Operation abgesetzt werden. Dazu gehören: Aspirin, Ascal, Brufen, Diclofenac, Nerofen, Naprosyn und Naproxen. Kunden, die Blutverdünner auf Anraten ihres Hausarztes oder Spezialisten einnehmen, sollten eine Absetzung unbedingt mit ihrem Arzt besprechen.
Der Facharzt wird das während des ersten Termins mit Ihnen besprechen. Bei dieser Behandlung ist es notwendig in der Klinik zu übernachten.
Nach der Operation
Die erste Woche bis zehn Tage, muss der Patient mit Blutergüssen in den oberen Augenlidern rechnen. In der Regel verschwindet die Schwellung nach zwei Wochen. Das endgültige Ergebnis ist nach etwa vier Wochen sichtbar.
Hängen Ihre Augenbrauen nach unten, wenden Sie sich bitte an die Klinik. Wir helfen Ihnen gerne.

